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Arbeitsweise & Netzwerk des IFP

Das IFP ist kein klassisches Ausbildungs- oder Trainingssystem. Im Mittelpunkt steht die fundierte Analyse von Pferd, Reiter und Rahmenbedingungen als Grundlage jeder weiteren Arbeit.

Die praktische Umsetzung erfolgt perspektivisch nicht zentral, sondern in einem strukturierten Netzwerk.

Arbeitsweise

  1. Analyse

    Systematische Einordnung von Pferd, Reiter und Rahmenbedingungen.
     

  2. Einordnung

    Biomechanische Zusammenhänge und funktionelle Problematik.
     

  3. Ableitung

    Konkrete Trainings- und Managementmaßnahmen.
     

  4. Umsetzung

    Eigenständig oder in Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort.

Netzwerkstruktur (im Aufbau)

Die praktische Arbeit erfolgt langfristig dezentral.

Geplant ist ein Netzwerk aus qualifizierten Fachleuten für die Umsetzung vor Ort.

Die fachliche Einordnung bleibt zentral gebündelt.

Perspektive

Im Fokus stehen:

funktionelle Biomechanik statt äußerer Form

Zusammenhang von Haltung, Nutzung und Training
 

Analyse vor Methode

nachhaltige Entwicklung von Tragfähigkeit und Bewegungsqualitä

Für Fachleute

Der Aufbau des Netzwerks ist ein zentraler Bestandteil der weiteren Entwicklung.

Fachleute, die sich mit einer biomechanisch fundierten, systemischen Arbeitsweise auseinandersetzen möchten, können bei Interesse Kontakt aufnehmen.

Die Entwicklung erfolgt schrittweise. Qualität und fachliche Konsistenz stehen dabei im Vordergrund.

Analyse vor Methode

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Sabine

Sabine Lagies
Leitung & fachliche Konzeption

  • Systemische Eingangsanalyse (Video- und Bildanalyse)

  • Biomechanische und funktionelle Einordnung

  • Entwicklung der methodischen Struktur

  • Fallbewertung und Ableitung weiterer Schritte

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